Deadline & Milestones: Der erste Quit it! Day
Ich hatte es ja bereits geschrieben – der 30. April war ein wichtiges Datum für uns. Heute endet der 8. Monat unserer Zeitrechnung. Seit Anfang September 2007 arbeiten wir aktiv an Yabonga. Die Kosten laufen allerdings schon seit 9 Monaten gegen uns.
30.4.2008: Quit it! Day
Wir hatten von Anfang an beschlossen, unser Startup nach der natürlichen Schwangerschaftperiode auf die Waage zu stellen zu entscheiden, ob wir weitermachen. Unsere Eigenfinanzierung war auf 12 Monate ausgelegt und wir hatten alle Verträge ebenso auf diesen Zeitraum geschlossen. Heute wäre also der erste potentielle “Quit it!” Day gewesen. Wir hatten uns konkrete Milestones gesetzt, die wir bis zum heutige Tage erreicht haben müssen, um die Finanzierung fortzusetzen.
Ich finde diese Überprüfung des eigenen Erfolges enorm wichtig. Gerade vor dem Hintergrund, dass wir mit eigenem Geld ins Risiko gehen (das der Wachstumsfinanzierung unserer anderen Unternehmen nicht zur Verfügung steht), wäre alles andere mehr als fahrlässig.
3 von 10 Portalen wachsen
Wir haben alle unsere Milestones erreicht. Es war aber mehr eine Punktlandung als die Übererfüllung, die man sich immer erhofft. Wir haben aktuell 10 Portale online. Davon verzeichnen 3 ein kontinuierliches und substanzielles Wachstum.
Unsere Strategie
Ich werde in den nächsten Wochen unsere Strategie noch transparenter machen und unseren Ansatz im Detail und an Beispielen erläutern. Wir werden aber vorerst keine weiteren URLs veröffentlichen. Unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit damit sind eher schlecht. Und bei Projekten, die nicht – wie pageKick – die Zielgruppe der Webmaster adressieren, bringt das auch keinen wirklichen Vorteil.
Lange Rede, kurzer Sinn
Wir machen weiter. Wir haben die Finanzierung um weitere 6 Monate auf insgesamt 18 Monate verlängert. Die 18 Monate enden am 31.1.2009. Der nächste potentielle Quit it! Day ist der 30.10.2008.

User Comments
CBS
On April 30, 2008 at 3:59 pm
Na dann weiter viel Erfolg und hoffentlich auf ein baldiges “Angrillen”
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